Kunst & Coaching

Kunst und Coaching:
Mit den Händen denken

Kreatives Arbeiten kann zutiefst erfüllend sein. Trotzdem stoßen wir zuweilen an Grenzen: Selbstzweifel, mangelnder Erfolg oder auch Unsicherheit der eigenen Arbeit gegenüber. In meinem Coaching geht es um die Frage, wie gestalterischer Freiraum (zurück) gewonnen werden kann. Dazu biete ich an, Ihre bisherigen Arbeiten und Arbeitsweisen mit Ihnen zusammen anzuschauen.  Ziel ist, Muster zu erkennen, um stimmige und authentische Perspektiven zu entwickeln.

Inhalte:

  • Authentizität : Reflexion der gestalterischen Arbeit 
  • Pluralität : Umgang mit Widersprüchen
  • Ressourcen und Potenziale : Erkennen von Entwicklungsrichtungen und Setzen von Meilensteinen

    Grundlage meiner Arbeit ist mein abgeschlossenes Studium im Fachbereich Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Visuelle Kunst (Diplom: 1,0), sowie die zertifizierte Zusatzausbildung Kommunikationspsychologie beim Schulz von Thun Institut Hamburg. Meine eigene künstlerische Erfahrung trägt meine beratende Arbeit, ich greife dabei auf eine langjährige Seminar- und workshoperfahrung in Museen, Kunsthäusern und in sozialen Einrichtungen zurück. 

    In meiner Beratung verbinde ich Kunst mit  Coaching, ich biete sowohl praktische als auch inhaltliche Beratung an. Termine sind nach individueller Terminvereinbarung buchbar.

Ort: nach Absprache | auch online 
Dauer: 90 min
Kosten: € 270,00
Kontakt: 0173 9632542


Kunst machen heißt:

• Einen Sinn zu suchen
• Die Seele zu stärken
• Scheitern zu lernen
• Sich emotional zu verankern
• Sich heraus zu fordern
• Wenn sie gelingt: Beglückt zu werden

Kunst machen heißt:

• Sich selbst zu reflektieren
• Sich zu überraschen
• Es auszuhalten, wenn man nicht positiv überrascht wird
• Und: Sich mit dem Geschmack und den Vorstellungen anderer,
die den eigenen Maßstäben nicht genügen, auseinander zu setzen
und sie zu verstehen suchen

Kunst machen heißt:

• Noch nicht Sichtbares ins Auge zu fassen
• Gestaltung wagen
• Sich selbst und eigene Kompetenzen aufs Spiel zu setzen

Dagmar Schuldt